Gebietsweise Seenebel, Sicht unter 1 km. See ruhig bis leicht bewegt.
2026
Größe variabel
Stahl, Draht, Pappmaché, Spachtelmasse, Polymergips, Epoxidharz, Epoxy-Putty, Keramik, emailliertes Kupfer, PVC-Plane, Fotos und verschiedene Fundstücke
2026
Größe variabel
Stahl, Draht, Pappmaché, Spachtelmasse, Polymergips, Epoxidharz, Epoxy-Putty, Keramik, emailliertes Kupfer, PVC-Plane, Fotos und verschiedene Fundstücke
Hanbyeol Mun entfaltet in den Medien Skulptur, Installation, Malerei und Text poetische Erzählungen über eine menschliche Existenz, die zwischen Abgrund und Zuversicht oszilliert.
Die kleine südkoreanische Insel Heuksando (wörtlich: „Insel des schwarzen Berges“), auf der sie ihre Kindheit verbrachte, bildete den Ausgangspunkt der Arbeit.
Aus der Erinnerung an die Worte ihres Vaters, dass „das Leben der Menschen des Meeres Sache des Meeres ist“, entwickelt sich die künstlerische Praxis des „Insel-Werdens“. Diese Praxis versteht Unkontrollierbarkeit, Zufall und Vergänglichkeit nicht als Gegensätze zur Ordnung, sondern als Teil eines kontinuierlichen Prozesses von Bewegung und Verschiebung.
Die kleine südkoreanische Insel Heuksando (wörtlich: „Insel des schwarzen Berges“), auf der sie ihre Kindheit verbrachte, bildete den Ausgangspunkt der Arbeit.
Aus der Erinnerung an die Worte ihres Vaters, dass „das Leben der Menschen des Meeres Sache des Meeres ist“, entwickelt sich die künstlerische Praxis des „Insel-Werdens“. Diese Praxis versteht Unkontrollierbarkeit, Zufall und Vergänglichkeit nicht als Gegensätze zur Ordnung, sondern als Teil eines kontinuierlichen Prozesses von Bewegung und Verschiebung.
Ausstellung:
Take Off 2026, Burg Galerie, Halle, 17.Juli - 09.Aug.2026
Ausstellende:
Zwaantje Beer, Klara Goiny, Henning Gundlach, Philsoo Heo, Hyoeun Jin, Johanna Koepe, Sofia Mayer, Hanbyeol Mun, Elisabeth Otto, Naomi Pietros, Elektra Tzamouranis, Carmen Voigt